Rund um die DB auf Schweizer Gebiet

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Historische Bilder

Erleben Sie historische Bilder vom Bau des Bad Bahnhofs in Basel (1915) sowie historische Bahnfotos der BadStB bzw. DRB bzw. DB aus dem Kanton Schaffhausen

- Die Katakomben von Basel Bad Bf:
Lesen Sie den interessanten Artikel mit Günter Waiz aus der Zeitung "Die oberbadische Rebland" Ausgabe vom 27.8.2016 hier >> [176 KB]
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Bau des Bad Bahnhofs in Basel (1915)- Die Katakomben von Basel Bad Bf
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Bahn-Bilder aus dem Kanton Schaffhausen

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BAV bewilligt Ausbau der NEAT-Zulaufstrecke ...

..... im Raum Basel

Bern, 03.11.2020
Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat den Vierspur-Ausbau der Bahnstrecke vom nördlichen Rheinufer in Basel über den Badischen Bahnhof zur Landesgrenze bewilligt. Damit kann ein weiteres wichtiges Projekt für die Verbesserung der NEAT-Zulaufstrecken realisiert werden.

Deutschland hat sich 1996 in einem Staatsvertrag verpflichtet, die Bahnstrecke zwischen Karlsruhe und Basel auf vier Spuren auszubauen. Damit werden die nötigen Kapazitäten für die Zufahrt zu den Tunnels der Neuen Eisenbahn-Alpentransversalen (NEAT) geschaffen. Dies stärkt den Alpenschutz und die Verlagerungspolitik – und ermöglicht attraktivere Verbindungen für die Reisenden.
Der Ausbau auf vier Spuren ist insgesamt in Verzug. Verschiedene Teilabschnitte zwischen Karlsruhe und Basel sind inzwischen aber ausgebaut. Und nun liegt auch die Baubewilligung für das südlichste Teilstück vor: den 3,1 Kilometer langen Streckenabschnitt, welcher vom nördlichen Rheinufer in Basel über den Badischen Bahnhof zur Landesgrenze führt. Dieser Streckenabschnitt ist im Besitz des Bundeseisenbahnvermögens Deutschland, liegt aber auf Schweizer Territorium. Entsprechend ist das BAV für die Baubewilligung («Plangenehmigung») zuständig. Es hat diese am 30. Oktober 2020 erteilt. Vorgesehen sind der durchgehende Ausbau von zwei auf vier Gleise sowie verschiedene weitere Massnahmen zur Kapazitätssteigerung und Modernisierung. Für die Kosten von rund 260 Millionen Franken kommt grösstenteils Deutschland auf. Die EU trägt mit Zuschüssen zur Finanzierung bei und die Deutsche Bahn (DB) mit Eigenmitteln. Gegen das Projekt waren 36 Einsprachen eingegangen. Die DB musste das Projekt in verschiedener Hinsicht anpassen,

damit Anwohner und Umwelt angemessen vor negativen Auswirkungen geschützt werden können. So werden rund zehn Ersatzflächen geschaffen, um den Eingriff in den Trockenwiesen-Standort am ehemaligen badischen Rangierbahnhof zu kompensieren.
Gemäss einer vom Bund anerkannten Bewertungsmethodik führt dies dazu, dass der Eingriff in das Biotop vollständig kompensiert werden kann.
Auch beim Schutz vor allfälligen Gefahrgutunfällen wird die DB weitergehen als ursprünglich vorgesehen. Entgleisungsvorrichtungen, verschiedene Brandschutzmassnahmen und Geschwindigkeitsreduktionen gewährleisten die Sicherheit von Anwohnern und Umwelt im Hinblick auf das erwartete Verkehrswachstum mit dem Vollbetrieb der NEAT. Mit Lärmschutzwänden und Schallschutzfenstern werden die Anwohner zudem vor dem Bahnlärm geschützt.
Die Inbetriebnahme des Vierspurabschnitts im Raum Basel ist für das Jahr 2027 vorgesehen. Bis die gesamte Strecke zwischen Karlsruhe und Basel ausgebaut ist, dauert es laut Angaben der DB voraussichtlich bis 2040. Deutschland wird aber mit verschiedenen Übergangsmassnahmen dafür sorgen, dass bereits mittelfristig mehr Güterzüge über die Strecke fahren können und die Nachfrage nach Fahrmöglichkeiten damit abgedeckt wird.
Das hat Bundesrätin Simonetta Sommaruga im Mai 2019 mit ihrem Amtskollegen in einer Ministererklärung zwischen der Schweiz und Deutschland vereinbart. Zu den Massnahmen gehören kleinere Ausbauten der Infrastruktur (z.B. Knoten Offenburg) sowie Verbesserungen beim Fahrplan und der Abwicklung des Güterverkehrs. Zudem wird die Strecke Stuttgart-Zürich ausgebaut, damit dort bei Störungen auf der Rheintalstrecke auch Güterzüge mit grossprofiligen Behältern, Containern und Sattelaufliegern verkehren können.

Zulaufstrecken zur NEAT: Italien ist bereit,
Zulaufstrecken zur NEAT: Italien ist bereit, Deutschland ist dran, hier auf der Strecke Karlsruhe-Basel (Foto: DB AG)

Mehr dazu siehe auch hier >>

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2025 Elektrifizierung Basel Bad Bf-Erzingen (-SH)

Oberleitungs-Installation
Oberleitungs-Installation auf der Strecke Erzingen - SH im Jahr 2013

.... und sie kommt doch !!!!

Vorgängig die Meldung vom "Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg" vom 26. Januar 2019 mit dem Titel: "Hochrheinbahn wird elektrifiziert und ausgebaut"
direkt unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/hochrheinbahn-wird-elektrifiziert-und-ausgebaut-1/

Seit 1987 ist die Strecke zum größten Teil zweigleisig, allerdings verfügt der Abschnitt zwischen Waldshut und Erzingen auch heute noch nur über ein Gleis. Von November 2012 bis Oktober 2013 bekam dann auch der Streckenabschnitt zwischen Erzingen und Schaffhausen ein zweites Gleis. Der gesamte 18 Kilometer lange Abschnitt zwischen Schaffhausen und Erzingen erhielt eine elektrische Oberleitung. Dazu wurden etwa 900 Masten aufgestellt und rund 50 Kilometer Fahrdraht gespannt. Zusätzlich wurde in Beringen ein zweiter Haltepunkt gebaut. Was blieb? Umgeben von elektrifizierten Strecken fährt auch heute noch zwischen Basel und Erzingen kein IRE und keine RB ohne Dieseltreibstoff.
Das und noch Einiges mehr wird sich ändern. Aus der „Dieselinsel“ wird ein Mobilitätskorridor mit Zukunft – ganz auf die Bedürfnisse der Einwohnerschaft in der Hochrhein-Region und darüber hinaus zugeschnitten: elektrisch und effizient, nachhaltig und dieRessourcen schonend. Und dank zeitgemäßer Infrastruktur schneller und zuverlässiger.
(Auszug aus DB Netz AG "Hochrheinbahnbroschüre" mit Stand von Februar 2019)
Lesen Sie hier >> [2’482 KB]

(Foto: Hugo Mahler)

Bauprojekte Deutsche Bahn "Hochrheinstrecke" vom 25. Juli 2019
Lesen Sie hier >> [1’464 KB]

zum gleichen Thema befasste sich die Zeitschrift "Lok Report" vom 1. Oktober 2019
Lesen Sie hier >> [8’936 KB]

Projektarbeitskreis DB-Netz AG vom 21. Januar 2020
Lesen Sie hier >> [1’139 KB]

Der aktuellste Stand der Dinge: Hochrheinbahnbroschüre" mit Stand von Mai 2020)
Lesen Sie hier >> [2’184 KB]

Im Lokreport 11/2020 ein Bericht über die Hochrheinstrecke Geschichte-Gegenwart-Zukunft
Lesen Sie hier >> [10’597 KB]

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2016 - Abstellgleis S-Bahn im Bahnhof Thayngen

umfangreich u. neue Elektrifizierung
umfangreich u. neue Elektrifizierung

Zum Abstellen der überlangen S-Bahn-Züge im Bahnhof Thayngen musste ein Abstellgleis nachträglich errichtet werden. Dabei wurden im Bahnhofsbereich die gesamte Oberleitung und Masten erneuert. Siehe auch das neuartige Erdungskabel in Masthöhe

anstatt bisher die Schienenerdung am Boden der einzelnen Masten.
Die gesamten Kosten wurden von der Eidgenossenschaft (Bund) übernommen!

   

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2014 - 2015 - Umbau Bahnhof Thayngen + Herblingen

Unterführungs-Elemente
Unterführungs-Elemente

Umfangreiche Arbeiten im Bahnhof Thayngen und der Haltestelle Herblingen im Zuge des S-Bahnprojekts wurden in fast zwei Jahren getätigt. Dabei wurden alle Geleise erneuert, Weichen ausgewechselt, neue Lichtsignale montiert, die Bahnsteige

verlängert, das alte Stellwerk (1. Drucktastenstellwerk von 1956 der damaligen Deutschen Bundesbahn im Bereich der Bundesbahndirektion Karlsruhe) verlegt in das Bahnhofsgebäude u. danach abgebrochen unsd eine durchgehende Fussgängerunterführung erstellt.

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2013 Abnahmefahrt mit ICE-Messzug

Abnahme der Oberleitung vom 5.11.2013 mit einem ICE-Messzug von Schaffhausen nach Erzingen mit einer um 20 km/h höheren Fahrgeschwindigkeit als zugelassen. Im Auftrag der DB Netz AG,

Anlagenverantwortlicher Hartmut Klaaßen. Der Zug erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 165 km/h zwischen Neunkirch und Wilchingen-Hallau.

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2013-2014 Elektrifizierung + Doppelspur Klettgau

Turmtriebwagen vor Neunkirch
Turmtriebwagen vor Neunkirch

Die Fotos stammen teilweise von Hugo Mahler, Neuhausen

Durch die positive Abstimmung über einen S-Bahnverkehr im Kanton Schaffhausen konnte endlich die Elektrifizierung (finanziert durch den Kanton Schaffhausen) und den zweigleisigen Ausbau ab Beringen bis Erzingen (finanziert durch die DB u. dem Land Baden-Württemberg) im 2013 verwirklicht werden. Die Klettgaustrecke musste mehrmals komplett für den Zugsverkehr gesperrt werden und über Ersatzbusse mussten die Reisenden vorlieb nehmen. Ebenfalls wurden die Bahnhöfe mit neuen Bahnsteigs und

Unterführungen versehen, allerdings konnte sich Neunkirch mit einer Unterführung nicht entscheiden, was jetzt nachträglich doch noch realisiert werden soll.
Unikum und nicht nachvollziehbar: Die DB ist nach wie vor eine Museumsbahn in Sachen mechanische Formsignale in Neunkirch und Wilchingen-Hallau. Im Nachhinein wäre es mit Sicherheit günstiger gekommen, wenn man diese beiden Bahnhöfe ebenfalls auf Lichtsignale umgestellt hätte.

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2012 Gleiserneuerung Klettgau

alles in einem Arbeitsschritt
alles in einem Arbeitsschritt

Die Fotos stammen von Hugo Mahler, Neuhausen

Im Jahr 2012 wurden im Kanton Schaffhausen die Strecken der DB erneuert mit Schienen und Schotter. Gewaltig, was die neuen modernen Gleisarbeitszüge in einem Arbeitsgang leisten. Sicher hätte im Klettgau ab Beringen Richtung Erzingen noch

zugewartet werden können, da ein Jahr später mit dem zweigleisigen Ausbau teilweise aus Platzgründen die eingleisige Strecke verlegt werden musste und dies in einem Arbeitsgang mit der Gleiserneuerung hätte stattfinden können.

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2011-2012 Doppelspurausbau Neuhausen-Jestetten

Bahnhof Jestetten
Bahnhof Jestetten

Die SBB hielt ihr Versprechen im Zuge der NEAT-Zulieferstrecken Gotthart für eine schnellere Verbindung Stuttgart - Zürich mit dem zweigleisigen Ausbau ab Neuhausen bis Ausgang Jestetten, auch im

Hinblick auf den S-Bahn-Ausbau. Sehr umfangreich war auch der Ausbau des Bahnhofs Jestetten mit Stumpengleis für die zukünftige S-Bahn und die Aufhebung der Haltestelle Altenburg-Rheinau.

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2009 Führerstandsfahrt Trasadingen-Neuhausen

Interessant: Vor dem 2-gleisigen Ausbau und der Elektrifizierung der alte Zustand der DB-Strecke auf Schweizer Gebiet

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1989 Elektrifizierung Singen - Schaffhausen

Turmtriebwagen der DB im Bahnhof Thayngen, damals
Turmtriebwagen der DB im Bahnhof Thayngen, damals

Bemerkung: die vorliegenden Fotos wurden eingescannt und digitalisiert, daher eine Qualitätsverminderung gegenüber unseren heutigen Digitalfotos!

Wie hiess es damals noch, ".... endlich wurde das letzte Teilstück der Deutschen Bundesbahn (19, 6 km) auf der Strecke Hamburg - Lecce mit der Elektrifizierung der zweigleisigen Bahnstrecke Singen - Schaffhausen geschlossen ..."
Einige wichtige Bemerkungen zu dieser Elektrifizierung von damals:
- der Zick-Zack des Fahrdrahtes wurde von der DB (40 cm) auf 20 cm (SBB-Norm) geplant, ebenfalls wurde vorausschauend der Zick-Zack in Bahnhof Singen bei der Elektrifizierung der Schwarzwaldbahn (Offenburg - Konstanz) auf die SBB-Norm ausgeführt.
- Im Bahnhof Schaffhausen wurde der Zick-Zack auf die breiteren Stromabnehmer der DB-Loks angeglichen.
- ab Güterbahnhof Schaffhausen bis nach der Haltestelle Herblingen wurden SBB-Jochträger verwendet, auch

wegen des neben den Gleisen verlaufenden unterirdischen Betonkanals der Fulach.
- In der Mitte zwischen Thayngen und Herblingen wurde eine Oberleitungstrennstrecke eingerichtet wegen der beiden (gleichen) Stromsystemen DB-SBB, von SH her per SBB-Strom, bis nach Thayngen vom DB-Strom.
- Ab Thayngen-Grenze bis Singen wurden die kostengünstigeren Betonmasten erstellt, während durch die enge Kurvenstrecke ab Thayngen bis Herblingen Stahlmasten gefordert und verwendet wurden.
- Gleisabsenkung wegen der lichten Höhe bei der Brücke Thayngen-Bietingen.

Bitte lesen Sie den interessanten Beitrag von Dipl.-Ing. Franz Russ hier >> [59’109 KB]
aus "Die Bundesbahn" Ausgabe 11/1989

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1960-1979 Dampfloks im Kanton Schaffhausen

Gottfried Waldkircher, langjähriges SEV-Mitglied, (gestorben im August 2020) als begeisterter Dampflokfan hatte viele Sonderzüge per Super-8 gefilmt an seinem Wohnort in Schaffhausen und Umgebung. Kurt Hablützel aus Wilchingen mit einer Garten-Modelleisenbahn hat die tonlosen Super-8-Filme digitalisiert und mit

Hintergrundgeräuschen ausgestattet. Der Ton stimmt natürlich manchmal nicht überein mit der wahren Begebenheit, trotzdem wirkt er lebendiger! Die Filme wurden teilweise mit 12 Bildern/Sekunde aufgenommen, daher scheinen einige Züge sehr schnell zu fahren! Der Film soll ein Zeitzeugnis darstellen, teilweise über 55 Jahre alt ....!

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